
Stutenmilch
| Eine Kraftquelle für den ganzen Körper - Gesundheit und Schönheit, die von innen kommt! | ||
| Ärzte und Wissenschaftler sind sich einig, dass viele Zivilisationskrankheiten
im wesentlichen auf eine ungesunde Ernährung zurückzuführen sind. Stutenmilch als reines unverfälschtes Naturprodukt wirkt dieser krankmachenden Lebensweise entgegen. Sie beeinflusst positiv die Stoffwechselvorgänge des Körpers, gibt neue Kraftimpulse und sorgt für ein ganzheitliches Wohlbefinden. Stutenmilch trinken heisst, den Körper auf natürliche und schonende Weise zur Selbstregeneration zu bringen. |
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| Stutenmilch – ein wichtiges Lebensmittel | ||
| Milch ist das einzige Erzeugnis, das sich von Natur aus unverändert als Nahrungsmittel eignet. | ||
| Stutenmilch enthält alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate sind Nährstoffe, die uns mit Energie versorgen. Mineralstoffe und Vitamine sind als Wirkstoffe unerlässlich. | ||
Eiweiß: Das Milcheiweiß ist besonders wertvoll, weil darin alle lebensnotwendigen Bausteine des Eiweißes (essentielle Aminosäuren) vorkommen. Stutenmilch ist ein Ersatzprodukt für Kuhmilch. Sie ist eine Albumin-Globulin-Milch und in der Eiweißkette anders zusammengesetzt als Kuhmilch.
Fett: Stutenmilch ist fettarm, daher gut bekömmlich und leicht verdaulich.
Kohlenhydrate: Das Kohlenhydrat der Milch, der Milchzucker (Lactose), liefert nicht nur Energie, sondern hat einen günstigen Einfluss auf die Darmflora.
Mineralstoffe: An Mineralstoffen enthält die Milch besonders Calcium und Phosphor. Beide Stoffe sind für den Aufbau und die Erhaltung des Knochenbaus unbedingt notwendig.
Was hat Stutenmilch, was Kuhmilch nicht hat?
Stutenmilch ist eine so genannte Albumin-Milch mit einem sehr hohen Anteil an sekretorischem Immunglubolin A, die in der Zusammensetzung der menschlichen Muttermilch am ähnlichsten ist. In der Kuhmilch ist dieser wichtige Inhaltsstoff, der sehr effektiv gegen schädliche Keime im Magen-Darm-Trakt wirkt und das Immunsystem stärkt, hingegen nur in sehr geringen Mengen vorhanden. Das hat zum einen physiologische Ursachen, die Kuh als Wiederkäuer hat ein ganz anderes Magen-Darm-System, und hängt möglicherweise auch mit der einseitigen Züchtung auf eine möglichst hohe Milchleistung zusammen. Stutenmilch enthält außerdem Lysozym und Lactoferrin, Enzyme, die keimhemmend und antibakteriell wirken, eine Art natürliche Antibiotika. Das sind Inhaltsstoffe, die in dieser Form in keinem anderen Lebensmittel zu finden sind, und das macht Stutenmilch so wertvoll. Zudem hat sie einen sehr hohen Anteil an Vitamin C, vergleichbar einem Apfel, und an Linolensäure. Der Fettgehalt ist dagegen sehr gering. Alles zusammen macht die positive Wirkung aus.
Stutenmilch ist normalerweise ähnlich bekömmlich wie Kuhmilch. Es gibt aber auch Patienten, die allergisch reagieren. Das ist aber nicht ungewöhnlich, auch nicht jedes Nahrungsmittel oder Medikament wird von allen Menschen vertragen. Können Sie bei Ihren Studien auch Erfahrungen aus anderen Kulturen – beispielsweise Zentralasiens – nutzen? Selbstverständlich, doch dabei handelt es sich neben Überlieferungen vor allem um Einzelfallberichte. Wir haben uns vorgenommen, dem „Geheimnis“ der Stutenmilch jetzt streng wissenschaftlich auf den Grund zu gehen.
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Stutenmilch als Säuglingsnahrung Stutenmilch eignet sich auf Grund ihrer besonderen Zusammensetzung hervorragend für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern als Alternative zur konventionellen Säuglingsnahrung, insbesondere auch bei Situationen, in denen die menschliche Muttermilch nicht bzw. nicht ausreichend vorhanden ist. Dosierungsempfehlung: Ab dem 7. bis 10. Lebenstag 1/5 bis 1/7 des Körpergewichts des Neugeborenen als Gesamtmenge, verteilt auf ca. 6 Mahlzeiten. Diese Angabe gilt für die ersten 3 - 4 Lebensmonate. An den ersten 5 bis 7 Lebenstagen kann Stutenmilch ohne Zusatz gegeben werden, danach sollte ein hochwertiges Pflanzenöl, z. B. Sonnenblumenöl, einschleichend mit 1 - 2% Anteil in den ersten Tagen eingemischt werden. |
Stutenmilch für Laktose-Unverträglichkeit (MinusL)
Selbstverständlich enthält wie alle anderen Milchsorten auch Stutenmilch Laktose. Aber auf Grund ihrer Eigenschaft als Albumin-Globulin-Milch mit einer anderen Eiweiß-Ketten-Zusammensetzung können Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit Stutenmilch unbedenklich verzehren.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Stutenmilch gegen Neurodermitis hilft!
Es juckt, brennt, die Haut ist rissig und geschwollen. Menschen, die unter Neurodermitis leiden kratzen sich oft unbewusst in der Nachts die entzündeten Hautregionen auf. Besonders betroffen sind bei vielen Menschen Hände, Kniekehlen, die Ellenbeugen, manche Menschen leiden sogar im Gesicht unter dem juckenden Ausschlag. Noch ist Neurodermitis nicht vollständig erforscht. Von Heilung wollen die Mediziner nicht sprechen, selbst wenn die Krankheit im Erwachsenenalter verschwinden kann. Trotzdem gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten und Therapien, Neurodermitis zu lindern. Zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung.
Anfang September 2004 startete am ernährungswissenschaftlichen Institut eine Studie mit 23 Neurodermitis-Patienten. Über je vier Monate mussten Patienten mit leichter bis mittelschwerer Neurodermitis Stutenmilch oder eine Vergleichsmilch trinken, ohne dabei zu wissen, um welches Milchprodukt es sich handelt. Dabei wurde regelmäßig ihre Haut untersucht und die Patienten mussten selbst ihr Krankheitsgefühl einschätzen. Das Ergebnis: Durch regelmäßiges Trinken von Stutenmilch geht innerhalb von drei Monaten die Schwere der Hautkrankheit zurück. Auch Juckreiz und Schlafstörungen nehmen nach Angaben der Forscher deutlich ab. Stutenmilch enthält antibakterielle, entzündungshemmende und für das Immunsystem aktivierende Inhaltsstoffe.





